Als Orthomolekulare Therapie wird die Behandlung mit Mineralien, Vitaminen und anderen Stoffen bezeichnet, die der Körper benötigt, um gut zu funktionieren und im Gleichgewicht zu sein:
Ortós ist das altgriechische Wort für "richtig" und "gerade" - also eine Therapie, die dem Körper die richtige Menge der richtigen Moleküle anbieten möchte, damit er sich selbst regulieren kann.
Dazu erfordert es eine Menge Wissen um biochemische Zusammenhänge im Körper und detailliertere Blutuntersuchungen, als es die üblichen Standard-Blutuntersuchungen bieten.
Diese Blutuntersuchungen werden leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, mit etwas Glück von den meisten privaten.
Ich arbeite seit mehreren Jahren erfolgreich mit orthomolekularer Therapie und halte diese Therapieform für eine wichtige Ergänzung in der Behandlung von chronischen Erkrankungen und grundlegend bei vielen unklaren Beschwerdebildern, die z.T. auf unerkannte Mangelzustände zurückzuführen sind.